Trump senior Berater Dina Powell Anfang nächsten Jahres zurücktreten: White House

WASHINGTON (dpa) – US-Präsident Donald Trump stellvertretender nationaler Sicherheitsberater für Strategie, Dina Powell, Anfang nächsten Jahres zurücktreten will aber weiterhin eine Rolle in Mitte Osten Diplomatie, erklärte das Weiße Haus am Freitag.

Foto: US stellvertretenden nationalen Sicherheitsberater für Strategie Dina Powell kommt an einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump im East Room des weißen Hauses in Washington, USA, 17. März 2017. ENQUETE/Jim Bourg/Dateien

weiße Haus Sprecherin Sarah Sanders sagte Powell, ein wichtiger Akteur in diplomatischen Bemühungen der USA im Nahen Osten immer geplant hatte zu bleiben ein Jahr im Trump White House und dann zurück in ihre Heimat nach New York.

Powell könnte einer der mehreren Verwaltungsbeamten, an der ein-Jahres-Marke Trump es Präsidentschaft zu verlassen. Spekulation hat zentriert auf Staatssekretär Rex Tillerson, die Beamten sagen durch CIA-Direktor Mike Pompeo ersetzt werden könnte, und Top Wirtschaftsberater Gary Cohn möglicherweise auch verlassen kann.

Powells Ersatz dürfte sich Nadia Schadlow, ein Berater des National Security Council, die auf eine neue US-nationalen Sicherheitsstrategie voraussichtlich in den nächsten Wochen veröffentlicht werden mit Powell gearbeitet hat, sagte ein Beamter senior Verwaltung.

Powell wurde Trumps Innenkreis und ein wichtiger Berater von National Security Adviser H.R. McMaster. Sie engagierte sich im Diplomatie im Nahen Osten mit Trumps senior Berater und Schwiegersohn, Jared Kushner.

„Dina hat einen tollen Job für die Verwaltung gemacht und war ein geschätztes Mitglied des israelisch-palästinensischen Frieden Teams. Sie wird weiterhin eine Schlüsselrolle in unserem Friedensbemühungen und teilen wir mehr Details auf, die in der Zukunft“, sagte Kushner in einer Erklärung.

Trumps bewegen, haben die Vereinigten Staaten offiziell erkennen Jerusalem als Hauptstadt Israels in weiten Teilen der arabischen Welt angeprangert hat.

Sein Team arbeitet auf einen Rahmen für eine mögliche israelisch-palästinensische Friedensvereinbarung, die Helfer sagen Anfang nächsten Jahres veröffentlicht werden konnte.

Meldung von Steve Holland und Roberta Rampton; Bearbeitung durch unsere Standards Clive McKeef

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